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Unihockey Sportcamp Tagebuch: Mittwoch

Der Mittwoch am Sportcamp ist traditionsgemäss der lockerste Tag für die Leiter, da die Kids den Nachmittag mit Filmeschauen verbringen. Da die Filme natürlich vor allem den Kids gefallen sollen, sind sie für uns Erwachsene nicht so interessant. Beginnen wir aber ganz am Morgen früh.

Es war noch nicht neun Uhr, als bereits die erste Sportcamp-Schülerin in der Turnhalle auf Unihockey-Action wartete. "Ich han jetzt scho rächt lang da gwartet", sagte die süsse Kleine. Der Bus war schuld, kam einfach zu früh. So blöd!

Von Minute zu Minute füllte sich die Halle aber stetig. 28 Schulkinder erwarteten wir heute im Unihockey. Und zwar nur 1. und 2. Klässler! Unser Spiel und Spass in der Halle begann auch an diesem Tag wieder mit einer kurzen Tummelphase, bevor wir dann loslegten mit der Balljagd. Einige brachten ihre Stöcke von zu Hause mit, mit der typischen Strassenhockey-Schaufel, na ihr wisst schon, die Hälfte der Schaufel war noch dran und der Rest wohl irgendwo im Asphalt einer Wohnstrasse "eingegossen".

Bei den Kleinsten ist auch immer die Torhüterfrage sozusagen das Highlight des Tages. "Wer wott is Goal, bitte ufstrecke!" - und da gingen die Hände nur noch so nach oben, also praktisch das Gegenteil, von dem, was ich jeweils in den Herren- und U21-Trainings erlebe.

Also liebe Herren- und U21-Trainer, falls ihr wiedermal einen Goalie braucht...wieso nicht einen 1. - oder 2. Klässler in ein Juniorentor stecken, wäre doch mal was ganz Neues...

Das Turnier, das wir im Anschluss spielten, forderte bis zum Mittagessen ihre Opfer. Der Durst der Kinder wurde je länger desto grösser, also wurden aus den Spielen eine richtige "Wasserschlacht". Und auch die erste Hilfe wurde an an diesem Tag mehr denn je gebraucht: Mehrere Kids begleiteten wir zum Samariterposten bei der Sporthalle, wo es offenbar sehr viel Verbandsmaterial gab. Denn unsere Kleinen wurden in richtige Mumien verwandelt und fanden schliesslich nur noch mit Mühe und Not den Eingang zur Halle.

Nach getaner Arbeit versammelten wir uns wieder im Essaal und staunten nicht schlecht, was uns dieses Mal aufgetischt wurde. Riz Casimir! Soviel man essen mochte! Mein Abendessen war somit gestrichen...